DIE HISTORIE DER MARKE


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Aston Martin Aston Hill Rennen
Aston Hill Bergrennen

1913: DIE GEBURT EINER IKONE

Aston Martin kann auf eine ereignisreiche, besondere Historie zurückblicken, die das Unternehmen einzigartig in der Geschichte der Automobilindustrie macht. Nachdem die Firma im Jahr 1913 von Robert Bamford und Lionel Martin als "Bamford & Martin Ltd" gegründet wird, entwickelt sich das Unternehmen schnell zu einer Automobilmarke, die für Luxus und Eleganz steht. Nach dem Sieg beim Aston Clinton Hill-Bergrennen in Buckinghamshire, England, wird das Unternehmen 1914 in "Aston Martin" umbenannt. Zunächst werden nur Rennautos in Einzelfertigung gebaut. Nach dem 1. Weltkrieg startet die Produktion mit dem Sports/Super Sports Modell im Jahre 1920, und der Unternehmenssitz wird nach Kensington verlegt.



Aston Martin Green Pee Lionel Martin Series
Lionel Martin Series

1922: DAS MOTORSPORT-DEBUT

Sein Debut im internationalen Motorsport meistert Aston Martin 1922 mit der erfolgreichen Teilnahme von zwei Rennwagen am Grand Prix von Frankreich.

Im folgenden Jahrzehnt muss das Unternehmen mit finanziellen Problemen kämpfen, die letztendlich zur Schließung im Jahr 1925 führen. 1926 findet sich jedoch eine Gruppe von Investoren, die die Marke retten und die Geschäfte unter dem Namen "Aston Martin Motors Ltd" wieder aufnehmen.

Aston Martin wird rasch betriebswirtschaftlich solider aufgestellt, und es entsteht eine wettbewerbsfähige Fahrzeugpalette, die für ihre Technik und ihr Design anerkannt ist. Diese erfolgreiche Entwicklung findet ihren Höhepunkt in der ersten Teilnahme Aston Martins beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Jahr 1928.



Aston Martin Vorkrieg Produktion Handarbeit
Aston Martin Vorkriegs-Produktion
Aston Martin Atom Prototyp
Aston Martin Atom

1930: STEIGENDE PRODUKTIONSZAHLEN

Einen weiteren Höhepunkt erreicht Aston Martin im Jahr 1933, als in Le Mans drei Rennwagen der Marke alle Podiumsplätze in ihrer Klasse erkämpfen.

In den dreißiger Jahren werden die Produktionszahlen bei den Straßenwagen kontinuierlich gesteigert. 1937 werden 140 Sportwagen gebaut. Das war das höchste Jahresvolumen des Unternehmens vor dem 2. Weltkrieg.

1939 erblickt der Aston Martin Atom das Licht der Welt. Dabei handelt es sich um einen neuartigen Prototyp, der auf einer frühen Form der Space-Frame-Bauweise für Fahrgestell und Karosserie basiert und über Einzelradaufhängung verfügt - bereits damals ein Beleg für Aston Martins innovative Technik.



Aston Martin David Brown
David Brown
Aston Martin DB2 Produktion
Aston Martin DB2 Produktion
Aston Martin Sechszylinder Motor David Brown WO Bentley Lagonda
Aston Martin Sechszylinder-Motor

1947: BEGINN DER DAVID BROWN-ÄRA

1947 fällt der Startschuss für die "David Brown-Ära", als der englische Geschäftsmann David Brown das Unternehmen kauft und das Geschäft mit Elan und Begeisterung ausbaut. 1950 erwirbt David Brown zusätzlich die Marke Lagonda und verlagert die Aston Martin Produktion zurück nach Middlesex. Noch im selben Jahr startet die Produktion des DB2, der mit dem von W.O. Bentley für Lagonda entwickelten 2,6 ltr 6-Zylinder Motor ausgerüstet wird. Damit siegte der DB2 dann auch nur ein Jahr später bereits beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

In den Jahren 1956 und 1957 folgen mit der Markteinführung des DBR1 und des DB Mk III weitere Meilensteine in der Unternehmensgeschichte Aston Martins. 1958 wird mit der Einführung des DB4 die Produktion nach Newport Pagnell verlagert. Design und Leichtbaukonzept  des DB4 bekommen italienische Unterstützung:  Die "superleggera" Technik mit einer Aluminiumkarosserie auf einem Stahlrohrrahmen und die elegante Form stammen von der Carozzeria Touring in Italien.



Aston Martin Le Mans Rennen Rennsiege Sterling Moss
Aston Martin in Le Mans
Aston Martin DB4 GT Rennen
Aston Martin DB4 GT

1959: LEGENDÄRE RENNSIEGE

Aston Martin beendet die fünfziger Jahre mit weiteren Rennsporterfolgen. Stirling Moss siegt 1959 im DBR1 beim 1.000 km-Rennen auf dem Nürburgring sowie beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

Abseits der Rennstrecken wird der DB4 GT, eine leistungsstärkere Variante des DB4, mit Erfolg in den Markt eingeführt. Seine Produktion beginnt im Jahr 1963. Er wird so legendär, dass Aston Martin im Jahre 2019 eine limitierte "Continuation Series" auflegt (siehe Video). Im Jahr 1960 folgt eine weitere Evolutionsstufe des DB4 und die Geburt einer historischen Kooperation: die Vorstellung des DB4 GT Zagato, und auch hier wird es fast 40 Jahre später eine "Continuation Series" geben (siehe Video)



Sean Connery 007 James Bond Goldfinger DB5
Sean Connery mit seinem DB5

1963: DER ASTON MARTIN DB5


Im Jahr 1963 finden bahnbrechende Entwicklungen bei Aston Martin statt: Zum einen siegt der DB4GT in Monza, zum anderen wird eine zukünftige Legende in den Markt eingeführt - der Aston Martin DB5. Er ist für viele der schönste Aston Martin, wenn nicht sogar das schönste Auto der Welt, und auch er trägt stolz das "superleggera" Logo von Touring auf der Motorhaube.


Im Jahr darauf wird eine Beziehung aus der Taufe gehoben, die zum unauslöschlichen Teil der zeitgenössischen Kultur wird: Im Film "Goldfinger" wird DB5 der Dienstwagen vom britischen MI-6 Geheimagent 007 (siehe Video). Eine Liste der bisherigen Aston Martins in den 007 Filmen finden Sie hier.



Aston Martin DB6
Aston Martin DB6
Aston Martin V8 Motor Tadek Marek
Aston Martin V8 Motor
Aston Martin DBS
Aston Martin DBS

1965: MODELLENTWICKLUNG

An den Erfolg des DB5 anknüpfend, werden in den Jahren 1965 und 1966 der DB6 und der DB6 Volante vorgestellt.

 

Bis zum Ende des Jahrzehnts folgen weitere neue Modelle: der Aston Martin DBS, DB6 Mk2 und der DBS V8. In letzterem kommt ein neuer Achtzylinder Motor mit 4 obenliegenden Nockenwellen zum Einsatz, der von Tadek Marek entwickelt wurde und der viele Jahre mit immer höherer Leistung bis zu 550 PS ein beachtliches Potential zeigt.



Aston Martin V8
Aston Martin V8

1972: EIN NEUES JAHRZEHNT

Trotz der Entwicklung einer Modellpalette mit Kultcharakter kommt es 1972 zu einem erneuten Eigentümerwechsel bei Aston Martin, als die "Company Developments Ltd" das Unternehmen übernimmt.

Im selben Jahr startet die Produktion des Aston Martin V8 und des Vantage.



Aston Martin Lagonda William Towns
V8 Lagonda Series III

1975: LAGONDA WIEDERGEBOREN

Im Jahr 1975, gerade einmal drei Jahre nach dem letzten Eigentümerwechsel, geht das Unternehmen wieder in Konkurs und wird von einem Konsortium unter der Führung von Peter Sprague und George Minden gerettet. Das erste Modell, das unter der neuen Spitze vorgestellt wird, ist der viertürige V8 Lagonda Series II. Er folgt dem weitgehend unbekannten Series I, der - als LWB Variante des DBS - nur 7 mal gebaut wurde und wegen der Ölkrise eingestellt wurde. Mit dem Series II gelingt die Wiedergeburt der Schwestermarke Aston Martins. Die mit fast 5,30 m Länge sehr stattliche und sündhaft teure Limousine in extremer Keilform ist von Mark Towns gestylt und erregt die Gemüter: Fast wie von einem anderen Stern wirken Exterieur und vor allem das digitale Cockpit, dessen Elektronik ebenso fortschrittlich wie fehleranfällig ist.



Victor Gauntlett kauft Aston Martin
Der 10.000ste Aston Martin
Aston Martin Vantage Zagato
Vantage Zagato

1981: NEUE EIGENTÜMER

1981 kommt es erneut zu einem Eigentümerwechsel, als Victor Gauntlett und Pace Petroleum das Unternehmen kaufen. Im Jahr 1983 geht Victor Gauntlett eine Partnerschaft mit der Reederfamilie Livanos ein, um dem Automobilunternehmen zusätzliches Kapital zu verschaffen. Bald darauf kann er das Jubiläum des 10.000sten gebauten Aston Martin feiern.

 

1986 wird die Partnerschaft mit dem italienischen Designhaus Zagato wiederbelebt. Das Ergebnis ist der Vantage Zagato, dessen ungewöhnliches Design nicht auf ungeteilte Resonanz trifft. Trotzdem sind alle 50 Exemplare vor dem eigentlichen Produktionsstart verkauft.

 

Maßgeblich getrieben durch Walter Hayes, Vice Chairman bei Ford of Europe und späteren Chairman von Aston Martin, kauft die Ford Motor Company im Jahre 1987 75 Prozent von Aston Martin. Im selben Jahr ist der V8 Vantage im Bond-Streifen "The Living Daylight" zu sehen (siehe Video).



Aston Martin Virage NEC Birmingham 1988
Aston Martin Virage

1988: EIN NEUES AUTO

Die neuen Eigentümer geben Aston Martin frischen Schwung. So wird 1988 auf der NEC International Motor Show in Birmingham der Virage präsentiert. Dieses Modell leitet den Übergang des Unternehmens in die neunziger Jahre ein, in denen die gesamte Modellpalette überarbeitet wird.

 

Darüber hinaus kehrt Aston Martin mit dem AMR1 in den Rennsport zurück. 1991 wird Walter Hayes Chairman von Aston Martin, und die Arbeiten an einem für die Zukunft des Unternehmens überlebenswichtigen neuen Modell beginnen ...



Aston Martin, DB7, Walter Hayes , Sir David Brown
Walter Hayes und Sir David Brown
Aston Martin DB7
Aston Martin DB7

1993: DER ASTON MARTIN DB7

1993 wird dann das berühmte "DB"-Kürzel wiederbelebt, als der von Ian Callum meisterlich gezeichnete DB7 am neuen Fertigungsstandort in Wykam Mill, Bloxham, in Produktion geht.  Wieder ist es Walter Hayes, der sich für Aston Martin einsetzt, indem er Sir David Brown überzeugt, noch kurz vor dessen Tod sein Namenskürzel für das neue Auto freizugeben.Z unächst als 6-Zylindervariante erhältlich, bekommt derder DB7 im Jahr 1999 als "Vantage" den völlig neu entwickelten V12-Motor, der mit Unterstützung der Ford Motor Company realisiert werden kann. In Folge wird dieses Auto mit über 7.000 bis zum Jahr 2003 produzierten Exemplaren das bis dato erfolgreichste Modell von Aston Martin und zeigt der Ford Motor Company, dass es sich lohnt,  in die Zukunft dieser Firma zu investieren.

 

Noch im gleichen Jahr erhöht die Ford Motor Company ihre Anteile an dem Unternehmen und übernimmt die volle Kontrolle über Aston Martin. Nach Jahren der wirtschaftlichen Notlagen ist nun ausreichende Finanzierung und technische Unterstützung für das traditionsreiche Unternehmen gesichert.

 

In den neunziger Jahren ist Aston Martin mit dem DB5 in zwei weiteren James Bond-Filmen präsent: "Golden Eye" (siehe Video) und "Der Morgen stirbt nie". 1998 wird Aston Martin mit dem Queen's Award for Export geehrt, um den Beitrag des Unternehmens zur Entwicklung der britischen Wirtschaft zu würdigen.



Aston Martin CEO Chairman Ulrich Bez
Dr. Ulrich Bez
Aston Martin V12 Motor Koeln
Aston Martin V12 Motor

2000: UNTER NEUER FÜHRUNG

 Das neue Jahrtausend beginnt für Aston Martin mit einem Wechsel an der Unternehmensspitze: Im Jahr 2000 wird Dr.-Ing. Ulrich Bez zum CEO ernannt, um das Unternehmen in eine moderne Zukunft zu führen. Dr. Bez bringt langjährige Erfahrungen u.a. als Geschäftsführer bei BMW M und Entwicklungsvorstand von Porsche mit und leitet eine beispiellose Modernisierung des Unternehmens und seiner Produkte ein. 

 

Im selben Jahr endet die Produktion des 5,3-Liter-V8-Motors, der in 30 Jahren immer weiterentwickelt und rund 5.000-mal gebaut wurde. Ersetzt wird er durch den bereits im DB7 Vantage eingeführten V12 Motor, der in 2001 nun auch für den neuen Vanquish in einer leistungsgesteigerten Variante verwendet wird. Dieser ebenfalls von Ian Callum gestylte Sportwagen markiert mit seiner Aluminium Verbundstruktur einen technischen Meilenstein und zeigt die neue Designsprache von Aston Martin. Im James Bond-Film "Stirb an einem anderen Tag" kann der V12 Vanquish durch eine von Q entwickelte (für das Serienmodell leider nicht erhältliche) Tarnvorrichtung buchstäblich verschwinden - wobei das Wortspiel vanquish/vanish leider nur im Englischen funktioniert (siehe Video)!



Aston Martin Gaydon HQ
Unternehmenssitz in Gaydon
Aston Martin Hendrik Fisker V8 Vantage Design
Fiskers Vantage Konzept
Aston Martin DB9 Henrik Fisker
Aston Martin DB9
Aston Martin Motorenwerk Koeln Motormontage
Aston Martin Motorenwerk in Köln

2003: DIE MODERNE ÄRA

Nach 2.500 Stück wird die Produktion des V12 Vanquish eingestellt und mit ihm nach 50 Jahren der historische Produktionsstandort Newport Pagnell geschlossen. Damit ist der Vanquish der letzte "Groß"serien Aston Martin, dessen Karosserie klassisch aus Aluminiumblechen von Hand geformt wird.

 

Mit dem ultracoolen Unternehmensstammsitz in Gaydon, Warwickshire erhält das  Unternehmen eine seinen Ambitionen entsprechende neue Heimat.

 

Kurz darauf wird das von Designchef Henrik Fisker (bekannt durch seinen BMW Z8 Entwurf) designte V8-Vantage-Konzept während der Detroit Motor Show enthüllt. Dieses kleinste und sportlichste Modell von Aston Martin mit Front-Mittelmotor und Getriebe in Transaxle Bauweise steht - zusammen mit seiem "größeren Bruder" DB9 - auf der neuen flexiblen VH-Plattformarchitektur und begründet die erfolgreiche moderne Vantage-Familie mit vielen interessanten Varianten. Die neue Plattforn wird gefertigt aus Aluminiumblechen und -profilen, die wie aus dem Flugzeugbau bekannt, vernietet und in einem aufwändigen Prozess verklebt werden, was eine leichte und sehr verwindungssteife Struktur ergibt. Bei seiner Entwicklung absolviert der Vantage das bisher umfangreichste Testprogramm in der Firmengeschichte: 2 Jahre lang spulen 33 Prototypen insgesamt 1,5 Millionen Testkilometer ab: auf diversen Rennstrecken, Alpenpässen, in der Hitze Dubais und der Kälte am Polarkreis.

 

Im darauffolgenden Jahr beginnt die Produktion des ebenfalls von Henrik Fisker elegant designten DB9 ebenfalls auf der neuen VH-Architektur und mit weiterentwickeltem V12 Motor. Parallel werden die Produktionsanlagen in Gaydon ausgebaut, die modernste Fertigungstechnik mit traditioneller Handwerkskunst verbinden.

 

Ebenso wird das Aston Martin-Motorenwerk in Köln eingeweiht, in dem nun alle V8- und V12-Motoren der Marke gefertigt werden. Für die zwei großartigen Motorenfamilien, dem V8 und dem V12, hat Aston Martin nun zum ersten Mal in seiner Geschichte ein eigenes Motorenwerk, in dem die Endmontage nach dem Prinzip "one man - one engine" erfolgt.



Aston Martin DBS 007 James Bond 007 Casino Royale
DBS als Star in Casino Royale
Aston Martin DB9 Volante
DB9 Volante
Aston Martin V8 Vantage Coupé Vantage Roadster
V8 Vantage Coupé und Roadster

2005/2006:  DBS UND V8 VANTAGE

Getrieben durch den passionierten Rennfahrer Dr. Bez, nimmt Aston Martin 2005 seine Motorsportaktivitäten wieder auf und schickt den DBR9, einen auf dem DB9-Straßensportwagen basierenden Rennwagen an den Start. Darüber hinaus wird die Produktion des DB9 Volante und des V8 Vantage beschlossen. Im folgenden Jahr verlässt der dreißigtausendste Sportwagen das Produktionswerk - mit dem Umzug nach Gaydon sind die Stückzahlen deutlich gestiegen!

 

Im Jahr 2006 wird das neue Flaggschiff der Modellpalette, der Aston Martin DBS, in den Markt eingeführt. Seine Weltpremiere erlebt der Sportwagen im James Bond-Streifen "Casino Royale", in dem Daniel Craig sein Debut als Geheimagent ihrer Majestät feiert und seinen neuen Dienstwagen nach spektakulärer Verfolgungsjagd mit einem 7-fachen Überschlag ramponiert (siehe Video). Da das Fahrwerk eines Astons aber viel zu stabil für einen solchen Unfall ist, muss bei den Filmaufnahmen mit einem Sprengsatz nachgeholfen werden (siehe Video).

 

Kurze Zeit später wird der V8 Vantage Roadster auf der L.A. Motor Show präsentiert.  Auf der Basis des Vantage entwickelt das Aston Team die Basis für die erfolgreichen VLN, N24 und GT4 Fahrzeuge und absolviert ein erstes 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, unter den Fahrern natürlich auch Dr. Bez.

 



Aston Martin, Investment Dar, Adeem Investment, Kuwait, Ulrich Bez, Ford motor Company
Neue Eigentümer
Aston Martin, Designstudio, Gaydon
Designstudio in Gaydon

2007: EIN NEUES KAPITEL

Ein weiteres Kapitel in der wechselvollen Geschichte Aston Martins wird geschrieben, als das Unternehmen im März 2007 von Ford an ein Konsortium zweier internationaler Investmenthäuser aus Kuwait verkauft wird. Dr. Ulrich Bez setzt seine Tätigkeit als CEO und nun auch Chairman des wieder unabhängigen Unternehmens fort.

 

Im gleichen Jahr wird das Serienmodell des DBS auf dem Concours d'Elegance in Pebble Beach präsentiert. Es ist das erste Mal, dass Aston Martin Carbon Bremsscheiben, ein adaptives Fahrwerk und eine Voll-Carbon-Karosserie in Serie einsetzt.

 

Um einer der wichtigsten Disziplinen im Aston Martin Entwicklungszentrum eine angemessene Heimat zu geben, wird das erste unternehmenseigene Designstudio am Unternehmenssitz in Gaydon eingeweiht.



Aston Martin, Rennen, Rennteam
Aston Martin Rennteam
Aston Martin DBS, Ein Quantum Trost, 007 James Bond
Ende einer Dienstfahrt

2008: MOTORSPORTERFOLGE

2008 ist das Jahr, in dem der DBR9 zum zweiten Mal in Folge in der GT1-Klasse beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans siegt.

 

Im selben Jahr kommt der Aston Martin DBS im James Bond Film "Ein Quantum Trost" erneut zum Einsatz. Sehr sehenswert (siehe Video) ist die halsbrecherische Verfolgungsjagd durch Tunnel, Serpentinen und die Carrara-Marmorbrüche, die den DBS in zwar desolatem aber noch fahrbaren Zustand hinterlässt. Der Original-Schrott kann noch heute im London Film  Museum bewundert werden.

 

Der V8 Vantage bekommt mit dem Upgrade vom 4,3 ltr zum 4,7 ltr Motor nun zum betörenden V8 Sound (Hörprobe) auch die passende Leistungsspritze.



Aston Martin V12 Vantage
V12 Vantage
Aston Martin Rapide, Marek Reichmann
Aston Martin Rapide

2009: DIE GEBURT EINES SUPERSPORTWAGENS

Das Jahr 2009 steht im Zeichen zahlreicher Produktvorstellungen: Die Vantage Familie bekommt mit dem V12 starken Zuwachs: Die Ingenieure schaffen es tatsächlich, den größten Motor in die kleinste Karosserie zu implantieren. Das Ergebnis: Überragende Fahrleistungen und unvergleichlicher Sound! Natürlich tritt er in Rennausstattung beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an.

 

Und vom DBS gibt es die wunderschöne offene Variante des DBS Volante ... "nicht mal Fliegen ist schöner".

 

Ebenfalls im Jahr 2009 wird der vom neuen Designchef Marek Reichmann designte Aston Martin Rapide als äußerst elegantes 4-türiges Coupé auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt enthüllt. Die zwei durchaus kommoden Rücksitze lassen sich umklappen und ergeben einen über die große Heckklappe gut zugänglichen und luxuriös ausgekleideten Stauraum von ca. 750 liter Volumen. Nach dem das Fahrzeug anfänglich bei Magna-Steyr in Österreich montiert wird, holt Aston Martin die Fertigung später nach Gaydon zurück.


Aston Martin One-77, Marek Reichmann
Aston Martin One-77
Aston Martin Design Designchef Marek Reichmann
Marek Reichmann

 

2009 präsentiert Aston Martin den One-77, einen Supersportwagen mit dem stärksten Saugmotor der Welt (750 PS), limitiert auf 77 handgefertigte Exemplare. Bei seiner Vorstellung auf dem Pariser Salon ist der Wagen von einem in der Saville Row maßgeschneiderten Tuch vor allzu neugierigen Blicken geschützt: Interessenten müssen eine beträchtliche Anzahlung auf das  1,2 Millionen Pfund (plus Steuern) teure Auto leisten, ohne es wirklich sehen zu können. Bei seiner ersten unverhüllten Präsentation beim Concorso d'Eleganza der Villa d'Este in Italien wird der ebenfalls von Marek Reichmann designte One-77 mit einem Design-Preis ausgezeichnet. Hier die ausführliche National Geographic Dokumentation zur Entwicklung des One-77. In einer eigens auf dem Werksgelände in Gaydon errichteten Montagehalle von Hand zusammengebaut, begründet der One-77 die Serie der Carbon-Supersportwagen, die in extrem limitierter Auflage zu begehrten Sammlerstücken werden.



Aston Martin Cygnet, Minicar, Citycar
Aston Martin Cygnet
Aston Martin V8 Vantage N420, Nuerburgring, Nordschleife
V8 Vantage N420

2010: MASSGESCHNEIDERT FÜR DIE STADT

Völlig neues Terrain betritt Aston Martin 2010 mit der Vorstellung seines City Cars, den aus einer Kooperation mit Toyota entstandenen Cygnet (junger Schwan). Ersten positiven Reaktionen nach der Vorstellung auf dem Genfer Automobilsalon folgt in den kommenden Jahren aber ein deutlicher Rückgang der Verkäufe und die Erkenntnis, mit diesem Luxusmini der Zeit voraus zu sein.

 

Als Sonderedition der Vantage Familie kommt der V8 Vantage N420 heraus, als Hommage an die Nordschleife des Nürburgrings, der Lieblingsstrecke  seiner Entwickler.



Aston Martin V12 Zagato, Ulrich Bez, Andrea Zagato
Aston Martin V12 Zagato
Aston Martin Frankfurt  IAA 2011
Aston Martin auf der IAA 2011

2011: VON ERFOLG ZU ERFOLG

Anfang 2011 werden mit dem Virage und dem V8 Vantage S zwei weitere neue Sportwagen vorgestellt und die Modellpalette mithilfe der VH-Plattform konsequent erweitert.

 

Mit der Präsentation des V12 Zagato beim Concorso D'Eleganza der Villa D'Este wird nur zwei Monate später das fünfzigjährige Jubiläum der historischen Partnerschaft Aston Martins mit Zagato gewürdigt. Auf die überwältigende Resonanz der Kunden folgt dann bald die Entscheidung des Unternehmens, den Wagen ab Mitte 2012 in limitierter Auflage zu bauen (siehe Video).

 

Die Internationale Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt im September 2011 ist ein bedeutendes Ereignis in der Unternehmensgeschichte, denn nie zuvor wurden so viele Modelle aus der aktuellen Palette auf einem Messestand der Öffentlichkeit gezeigt.  Das Unternehmen verfügt jetzt über die umfassendste und vielfältigste Modellpalette seiner Geschichte.



Aston Martin Vanquish
Aston Martin Vanquish

2012: NEUES FLAGGSCHIFF

Der Vanquish ersetzt den DBS als Spitzenmodell der „normalen“ Astons, nun ebenfalls auf der VH Plattform aufgebaut. Das Design ist inspiriert von One-77 und DB9 mit dramatisch geschwungen Linien und einem in der Carbon-Heckklappe integrierten Spoiler. Zum Einsatz kommt ein leistungsgesteigerter V12 mit 565 PS und der von ZF gelieferten Touchtronic II 6-Gang Automatik (siehe Video)



Aston Martin Centennial Kesington Gardens London
Aston Martin 100-Jahr-Feier
Aston Martin Ulrich Bez Centennial CC100 Nuerburgring
Dr. Bez im CC100

2013: 100 JAHRE ASTON MARTIN

Kaum zu glauben, die Firma hat 100 Jahre überstanden und ist lebendiger denn je! Überall auf der Welt feiern stolze Besitzer und begeisterte Fans den Geburtstag, die „centennial celebrations“, und in den Kensington Gardens in London wird mithilfe des AMOC die komplette Ahnenreihe der Fahrzeuge präsentiert (siehe Video). Beim 24 Stunden Rennen am Nürburgring wird der eigens für das Jubiläum entwickelte CC100 Speedster als Konzeptauto von Dr. Bez vorgestellt

 

Ende des Jahres steigt die Daimler AG mit 5% Anteil bei Aston Martin ein. Gemeinsame Absicht ist, dass Aston Martin in Zukunft Zugriff auf AMG Motoren und Mercedes Elektronikkomponenten bekommt.

 

Nach 13 spannenden Jahren als Chairman und CEO geht Dr. Bez im Alter von 70 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand: Unter ihm hat sich Aston Martin neu erfunden und vom Design begeisternde wie auch von der Technik faszinierende Autos entwickelt, die den Markenkern „Power, Beauty & Soul“ zelebrieren. Der einstige britische Nischenanbieter ist aus dem Dornröschenschlaf aufgewacht und zur global bewunderten Marke geworden, seine Produkte gelten als perfekte Symbiose aus Tradition und Innovation.



Aston Martin Dr. Andy Palmer CEO Chairman
Dr. Andy Palmer

2014: FÜHRUNGSWECHSEL

Dr. Andy Palmer wird neuer Chairman und CEO von Aston Martin. Auch er ist motorsportbegeistert,  hat „Benzin im Blut“ und sammelte einschlägige Erfahrungen in verschiedenen Positionen in der britischen und japanischen Automobilindustrie, zuletzt als oberster Produktplaner von Nissan. Er stellt den „Second Century Plan“ vor, in dem er eine erweiterte Modellpalette einführen will, die differenzierter auf einzelne Zielgruppen fokussieren soll. In den nächsten 7 Jahren sollen 7 neue Modelle vorgestellt werden.

 



Aston Martin Vulcan hypercar
Aston Martin Vulcan
Aston Martin James Bond 007 Spectre DB10
James Bond's DB10

2015: SUPERCARS UND AGENTENAUTOS

Mit dem Vulcan kommt nach dem One-77 der zweite Carbon-Supersportwagen zur Auslieferung an nur 24 handverlesene Kunden:  Exklusiv für die Rennstrecke gebaut (mit nur einer Ausnahme, siehe Video) ist es als Carbon Monocoque konzipiert und bei 830 PS des 7.0 ltr V12 nur 1350 kg leicht. (Link: Jeremy Clarkson fährt den Vulcan)

 

Zum 50. Geburtstag der Zusammenarbeit mit James Bond entwickelt Aston Martin den DB10, speziell für den neuen Film Spectre. 10 Stück werden gebaut, davon gehen 8 an die Filmcrew, die damit u.a. eine spektakuläre Verfolgungsjagd durch Rom und entlang des Tiber Ufers inszeniert (siehe Video).

 

Auf der Basis des Rapide S legt Lagonda den „Taraf“ als luxuriöse Limousine auf, mit deutlichen Anspielungen auf das revolutionäre Wedge Design des von William Towns gestylten Vorgängers von 1975.



Aston Martin DB11 Gaydon
Aston Martin DB11 in Gaydon
Aston Martin DB11 V12 turbo
Aston Martin 5,2 ltr V12 turbo
Aston Martin Vanquish Zagato Coupe
Aston Martin Vanquish Zagato

2016: DB9 NACHFOLGER UND RENNSPORTERFOLGE

Als Nachfolger des erfolgreichen DB9 wird der DB11 in Serie gebracht. Auf Basis einer neuen Alu-Verbundstruktur nutzt das betont dynamische Design innovative Aerodynamik Features, z.B. das sogenannte „Aeroblade“ für erhöhte Abtriebskraft an der Hinterachse auch ohne verunstaltende Spoiler. Beim Antrieb ist der Abschied vom Saugmotor eingeläutet: Der 5,2 ltr V12 mit Twin-Turbo leistet 608 PS/700 Nm.

 

Niki Thiim und Marco Sørensen werden Weltmeister bei der FIA World Endurance Championship auf dem V8 Vantage GTE. Dies veranschaulicht, wieviel Potential in dem doch schon recht betagten Vantage Konzept immer noch steckt. Daren Turner holt den Titel bei der Le Mans GTE Serie.

 

Auf dem Concorso d'Eleganza der Villa d'Este wird das auf 99 Autos limitierte Vanquish Zagato Coupé

vorgestellt (siehe Video)



Aston Martin Valkyrie Adran Newey
Aston Martin Valkyrie
AMR Performance Center Nürburgring
AMR Center Nürburgring

2017: RENNSPORT ALS TEIL DER DNA

Nach dem Vulcan wird mit dem Valkyrie der dritte Supersportwagen vorgestellt, nun mit Mittelmotor: Die neue Partnerschaft mit Adrian Newey von Red Bull Racing bringt Formel 1 Technologie und Aston Design zusammen.

 

Schon seit der Entwicklung des Vantage ist Aston Martin mit seinem Entwicklungszentrum für Fahrwerksabstimmung am Nürburgring unter Leitung von Wolfgang Schuhbauer präsent und nutzt die Nordschleife zur Durchführung der 8.000 km Dauerläufe, die jedes neue Modell problemlos überstehen muss. 2017 wird Aston Martin Racing  AMR gegründet, und das Performance Center Nürburgring  kümmert sich zusätzlich um den Service für europäische Rennteams. Erwünschter Nebeneffekt ist, dass die Technik der Rennstrecke möglichst direkt und schnell auf Straßenfahrzeuge zu übertragen werden kann.



Aston Martin, New Vantage, Genfer Automobilsalon 2018
Der neue Vantage in Genf
Aston Martin, DBS Superleggera
DBS Superleggera
Aston Martin DBX Werk St Athan
Aston Martin DBX in St Athan
Aston Martin Vanquish Zagato coupe volante speedster shooting brake
Die Vanquish Zagato Familie
Aston Martin DB5 Lego Creator Bausatz Gadgets
Der DB5 als Lego® Bausatz

2018: NEW VANTAGE UND NEUES WERK

Der New Vantage wird als Ersatz des langgedienten und mit fast 25.000 Einheiten bis dato bestverkauften Aston Martin vorgestellt. Der 4,0 ltr V8 Bi-turbo Motor mit 503 PS stammt von AMG und wird von den Ingenieuren in Gaydon mit besonderem Soundtuning versehen. Das bisherige automatisierte Handschaltgetriebe „Sportshift“ wird ersetzt durch die ebenfalls blitzschnell schaltende ZF 8-Gang Automatik. Die Positionierung des neuen Vantage ist kompromissloser und sportlicher als der zeitlos elegante Vorgänger (siehe Video).

 

Als Nachfolger des Vanquish wird der DBS Superleggera mit dem stärksten V12 Motor (725 PS) in der Firmengeschichte und expressivem Kühlergrill vorgestellt. 60 Jahre nach dem legendären DB4 gibt es wieder einen „Superleggera“ – diesmal aber von Aston Martin selbst und nicht von der Carrozeria Touring. Dank Aluminium/Carbon Mix ist der DBS Superleggera trotz über 100 PS Mehrleistung 70 kg leichter als ein DB11.

 

Um zukünftig erweiterte Produktionskapazitäten für das geplante SUV und Lagonda Fahrzeuge zu haben, eröffnet Aston Martin ein neues 65 Millionen Pfund teures Produktionswerk in St Athan, Wales (siehe Video)

 

Aston Martin steigt in die Formel 1 ein und verstärkt das Red Bull F1 Racing Team. Damit hat man Zugriff auf F1 Renntechnologie für zukünftige Supersportwagen.

 

AMR bringt geschärfte Varianten des DB11 und Rapide heraus und „Q by Aston Martin“ implantiert  als Einzelstück im Kundenauftrag den 4,7 ltr Motor des V8 Vantage in einen Cygnet (siehe Video)!

 

Nach Coupé bringt Zagato nun auch Volante, Speedster und Shooting Brake in der Reihe der limitierten Vanquish Sondermodelle heraus und stellt sie in Pebble Beach vor.

 

Um weiteres für den Second Century Plan benötigtes Kapital zu bekommen, unternimmt Aston Martin den Börsengang an der London Stock Exchange (Den aktuellen Aktienkurs finden Sie hier).

 

Pünktlich zu Weihnachten bringt Lego® in Kooperation mit Aston Martin den Creator Bausatz des James Bond DB5 mit funktionsfähigen gadgets heraus – für alle, die sich das begehrte Original nicht in 1:1 leisten wollen.



Aston Martin Lagonda All-Terrain Konzept
Lagonda All-Terrain Konzept
Asto n Martin Zagato Centenary Collection
Zagato Centenary Collection
Aston Martin DBX
Aston Martin DBX

2019: ERWEITERUNG DES PORTFOLIOS

Auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert Lagonda ein luxuriöses Gelände E-Auto Konzept. Lagonda will als erster Luxusauto Produzent ausschließlich Elektrofahrzeuge anbieten. Vorgesehener Produktionsstandort ist St Athan.

 

Der Valhalla wird als weiterer Carbon-Supersportwagen vorgestellt: Radikale Aerodynamik aus der Formel 1 mit einem V6 Turbomotor und Hybridtechnik.  Das Vanquish Concept wird als erstes Mittelmotor "Großserien"-Modell der Marke vorgestellt und dringt damit in das angestammte Territorium von etablierten Vertretern wie Ferrari und Lamborghini ein.

 

Zagato feiert seinen 100-jährigen Geburtstag mit der Vorstellung der Aston Martin DBZ Centenary Collection: DB4 GT Zagato Continuation (siehe Video) und DBS GT Zagato, die es nur im Doppelpack zu kaufen gibt!

 

Der DBX, das erste SUV von Aston Martin, wird ausgesuchten Kunden und dann später der Presse vorgestellt. Der DBX ist auf einer komplett neuen Aluminium-Verbund-Plattform aufgebaut und wird von dem AMG V8 Biturbo Motor mit 540 PS über ein 9-Gang-Automatikgetriebe und Allradantrieb bis auf 300 km/h Spitzgeschwindigkeit angetrieben. Mit Luftfederung und 48- Volt-Wankstabilisierung ist das 2,2 t schwere SUV sowohl für dynamische Fahrt auf der Nürburgring Nordschleife wie auch für gröberes Gelände gerüstet. Das Äußere wird geprägt durch die typische Designsprache, ungewohnt für Aston-Martin-Fahrer wird aber die Tatsache sein, dass der DBX trotz in der Klasse vergleichsweise kompakter Abmaße den größten Innenraum seiner Klasse und mehr als genug Kofferraumkapazität besitzt. Geplant ist eine maximale Stückzahl von 5.000 Fahrzeugen pro Jahr.



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LITERATUR


Naturgemäß lässt diese Website nicht genug Raum für alle Details der faszinierenden Geschichte von Aston Martin. Wenn Sie mehr lesen wollen, finden Sie hier weitere interessante und spannende Themen:

 

Making Aston Martin, Dr. Ulrich Bez ISBN 978-3-8327-9542-9 (2012) (leider nur noch im Antiquariat verfügbar)

 

Aston Martin, Rainer W. Schlegelmilch: Könemann Verlag, ISBN 978-3-8480-0439-3 (2013)

 

Aston Martin Greatest Hits: Classic & Sports Car Magazine, haymarket

 

Aston Martin Heritage: Chris Nixon & Richard Newton, Motorbooks International (Osprey Publishing Ltd 1991)

 

Aston Martin V 8: William Presland, Crowwood Press Ltd, 2009

 

Aston Martin DB2, DB2/4 und DB3: Nick Walker, Herridge & Sons Ltd 2004

 

Aston Martin, Ever the Thoroughbred, Robert Edwards, Haynes Publishing 1999

 

Aston Martin, Power,Beauty and Soul, David Dowsey, Peleus Press 2007

 

Faszination Aston Martin, Andrew Noakes, Parragon Books(dt)

 

Original Aston Martin DB4/5/6, Robert Edwards, Bay View Books 1992

 

Aston Martin: Alle Serien-Sportwagen nach 1945, Henry Asmussen, Motor Buch Verlag 1992

 

Aston Martin Buyers Guide, Paul R.Woudenberg, Motorbooks International, 1993

 

Aston Martin Ultimate Portfolio 1994-2006, Brooklands Books

 

Aston Martin DB4, DB5 & 6:The Complete Story, Jonathan Wood, The Crowwood Press Ltd 2000

 

Die Aston Martin Lagonda Ltd in Newport Pagnell, Michael Schäfer, Verlag Michael Schäfer

 

Aston Martin Collectors Edition, Verlag: Oldtimer Archive OÜ

 

 

Und außerdem:

 

Vantage Magazine: Vierteljährliches unabhängiges Magazin über Aston Martin (Link)

Aston Martin Knowledge Base: Beeindruckende unabhängige Website mit vielen technischen Details aller Modelle und fast vollständiger Fotosammlung (Link)